Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Die Galizia-Crew wünscht allen Kunden, Blog-Lesern und deren Familien ein wunderbares Fest und ein gesundes neues Jahr. Wir freuen uns schon auf Sie in 2007!

Dieter Mueller (12-23 14:53) | Keine Kommentare | Permalink
… und jetzt auch mit neuem virtuellem Telefonsystem!

Obwohl das Internet sicherlich derzeit das ‘heisseste’ Businesstool ist, so ist doch das gute alte Telefon der Grundstein für jegliche Firmenkommunikation. Wer kommt heute ohne Handy und Festnetzanschluss aus? Doch die moderne Vieltelefoniererei führte auch zu einer wahren Nummernpolygamie - Privatnummer, Firmennummer, Handynummer und so weiter.

Ein Grund für uns die Schnitzeljagd über mehrere Telefonnummern für unsere Kunden radikal zu vereinfachen. Das Personal Routing unsere neuen virtuellen Telefonsystems ‘kennt’ alle Telefonnummern des von Ihnen gewünschten Gesprächspartners - und es wählt sich für Sie die virtuellen Finger wund. Es ’schnappt’ sich den Kollegen ranholen, egal wo er sich gerade befindet.

Natürlich ist nicht jeder jederzeit erreichbar. Selbstredend besitzt unser neues virtuelles Telefonsystem über eine ‘Quasselbox’ für den Fall der Fälle. Auch hier ‘denkt’ das System weiter und sendet Ihre Nachricht direkt als eMail mit Sprachnachricht an die Inbox des Kollegen. Praktischweise sieht dieser so Datum, Uhrzeit und Telefonnummer des Anrufers - dies erlaubt natürlich eine viel einfachere Nachverfolgung and Antwort des verpassten Gesprächs. Ebenso praktisch, die Sprachnachrichten lassen weil es ein Anhang ist bequem an das Team weiterleiten, um zum Beispiel wichtige neue Infos sozusagend 1:1 weiterzugeben.

In Sachen Teamwork sei natürlich auch die ausgefeilte Telefonkonferenz-Funktion noch erwähnt. Eine Konferenz lässt sich - wie so viele Funktionen - direkt über den Webbrowser planen und initiieren. Das Telefonsystem ruft dann selbständig alle Teilnehmer an - inklusive einem Begrüssungstext und Menüführung. So lässt sich für Arbeitsgruppen einfach ein Jour fix einrichten - das System sammelt zum vorgegebenen Termin die Teilnehmer automatisch zusammen.

Zu den weiteren Funktionen des Telefonsystem gehört auch eine interaktive Sprachführung mit Menüoptionen und anderem altbekannten Sprachoptionen. Doch wir setzen eher auf die direkte Weiterleitung anstatt nerviger Menüoptionen - wir sind keine riesige Company mit tausenden von Abteilungen und Optionen. Unser Motto daher: lean, mean und direkt.

Das Telefonsystem erlaubt uns jedem Teammitglied einfach und schnell eine eigene Nummer zu zuweisen - was bei unserer projektorientierten Arbeitsweise mit eLancing extrem praktisch ist. Jeder der am Projekt beteiligten eLancer bekommt seine offizielle Nummer für den Kundenkontakt - die von uns wiederum schnell und unbürokratisch mit ein paar Klicks über den Web-Browser eingerichtet wird. Schneller als es jeder Telekom recht sein kann - daher wählten wir QSC als Anbieter und das Produkt ‘Virtual Office Suite‘.

Im kommenden Zeitalter des totalen VOIPs (Voice over Internet) ist eine smarte Leitung wichtiger als ein Anbieter mit einer langen. Das Telefonsystem lässt sich komplett über die Website von QSC von der Galizia Group selbst steuern - wann wir es brauchen und wie wir es wollen. Dies ist speziell in der schnellen Internet-Arbeit zeit- und vor allem nervensparend.

In diesem Sinne: Your call is important to us!

Dieter Mueller (04-12 13:40) | 2 Kommentare | Permalink
I want my Web-TV!

MTV ist out - das Internet ist die neue Heimat für Videos aller Arten. Da verstopfen dicke Attachments die Mail-Server von Firmen, wenn mal wieder ein ‘cooles’ Video die Runde macht. Raubkopierer allen Alters saugen breitbandig ganze DVDs aus dem Netz. Kein TV-Sender kommt mehr ohne einen Live-Stream und einem Clip-Archiv auf seiner Website mehr aus.

Obwohl Video im Internet schon lange nichts mehr neues ist - so ist es dieses Jahr endgültig ein Massenphänomen geworden. Doch es war ein langer und steiniger Weg - doch nun zappelt und rappelt es auf jeder Website die etwas auf sich hält. Doch Web-Video ist kein MTV oder Kino im Browser-Format - dies ist genauso ein modernes Märchen wie das ‘digitale Buch auf CD-ROM’. Hier etabliert sich eine neue Kultur und ebensolche Chancen für Unternehmer und Firmen …

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Dieter Mueller (03-29 7:28) | Keine Kommentare | Permalink
Galizia goes Flash-Shopping

Online-Shops sind eigentlich die treibende Kraft des gesamten Online-Business. Dort treffen Kunde, Kohle und Kommerz aufeinander, hier rollt der Rubel.

Kein Wunder also, dass die Grossmächte der New Economy eBay und Amazon.com heissen.

Doch Shop ist nicht gleich Shop. Nicht alle Firmen brauchen wie zum Beispiel unser Kunde Büroplus riesige Shop-Lösungen für hunderte oder gar zehntausende von Produkten. Insbesondere bei erklärungsbedürftigen Produkten, Lifestyle und Mode sind Mini-Malls im kommen. Kleine Shopping-Systeme - gleich luxoriösen Boutiquen oder Spezialshops - die sich auf eine kleine aber feine Produktpalette konzentrieren.

Genau für diese Zielgruppe ist unser heisser G-Shop gedacht - knackig-effektive Online-Shops mit wohlfeiner Auswahl. Und dafür haben wir uns einiges einfallen lassen …

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Dieter Mueller (03-22 23:45) | Keine Kommentare | Permalink
Relaunch der Marke Büroplus der Printus GmbH

In enger Zusammenarbeit mit dem führenden Büroartikel-Discounter Printus GmbH (Fachvertrieb für Bürobedarf) entwickelte die Galizia Group ein komplettes neues Look & Feel für den Relaunch des Büroplus-Shops.

Die komplette Konzeptions- und Designphase erfolgte über das Management-Tool Projektweb der Galizia Group über das die beteiligten e-Lancer koordiniert wurden. Das Projektweb erlaubt es alle Projektphasen und Fragen in einem Forum zu diskutieren und dokumentieren. Auch das Aufgaben- und Dateimanagement erfolgt über dieses Online-Werkzeug.

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Dieter Mueller (03-16 7:59) | Keine Kommentare | Permalink
Cleverere Bildagentur oder abgesprochene Budget-Teilung?

AMS Gif Animation

Diese Woche aktuell in der ‘Auto Motor Sport’. Jetzt stellt sich hier die Frage, ist daß eine bewusste Inszenierung der drei größten deutschen Automobilhersteller, ein besonderer Marketing Gag oder einfach nur ein lustiger Zufall? Ist denn der Redaktion von ‘Autor Motor Sport’ nicht aufgefallen? Drei Anzeigen mit dem selben Bild direkt hintereinander?

Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, wer hier wem was vormachen will, aber irgendwie seltsam finde ich das Ganze schon. Dieselbe Agentur ist es jedenfalls nicht. Aber wer weiss schon, wo derzeit überall gespart wird?

Viele Grüße und ein schönes erholsame Wochenende.

Domenico (02-03 14:35) | 13 Kommentare | Permalink
Mein Haus, meine Website, mein Page-Ranking

Anfang der neunziger Jahre konnte kaum jemand etwas mit dem Begriff Internet anfangen, das World Wide Web war noch gar nicht erfunden und der Begriff Suchmaschine existierte ebenfalls noch nicht.

Gut zehn Jahre nach der Web-Revolution ‘googelt’ ein jeder sich seine Informationen zusammen. Suchmaschinen und das Web veränderten unseren ‘Informationsflow’ – anstatt auf Nachrichten aus den Medien, Bibliotheken oder Lexikas angewiesen zu sein erklicken wir uns selbst die gewünschten Informationen. Recherche war nie einfacher als heute.

Doch wie funktionieren Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Web.de? Und was steckt hinter dem angeblich lebenswichtigen Page-Ranking?!

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Dieter Mueller (01-31 18:00) | 3 Kommentare | Permalink
Alles Shopping oder was?!

Der eCommerce-Nikolaus hat das Weihnachtsgeschäft 2006 fest im Sack und freut sich: ein weiteres Jahr mit Rekordumsätzen! Ein dreifaches Hurrah auf alle Online-Retailer und Zusteller, die einmal mehr bewiesen, dass das Online-Geschäft weiterhin auf dem Vormarsch ist.

Desto erstaunlicher ist es, dass viele Firmen immer noch die virtuellen Märkte ignorieren, obwohl Grössen wie eBay und Amazon einen grösseren Umsatz erzeugen als manches Entwicklungsland. Doch man darf auch wieder nicht so naiv sein und eCommerce als simple Website zum ‘Verkloppen’ von Restbeständen zu betrachten.

Die Magie eines Online-Shops entfaltet sich erst durch die richtigen Schnittstellen der einzelnen Abteilungen, sowie Speed, Verfügbarkeit und Datamining …

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Dieter Mueller (01-17 16:10) | 1 Kommentar | Permalink
Yahoo! - ich kauf mir ne coole Community

Nach der Apokalypse der Internet-Firmen am Anfang dieses Jahrtausends - scheint nun eine Art zweiter Frühling eingekehrt zu sein. Die Giganten der Branche wie Amazon, Google und eBay verbuchen satte Gewinne. Auch die Kauflust der Giganten ist wieder ausgebrochen: Yahoo aquirierte dieses Jahr die ‘Link-Sammler’ del.icio.us und die Bildermeister von flickr.

Flickr ist eine geniale Online-Gallery und Bilder-Tausch-Site, deren Programmierer AJAX-Funktionalität mit Falsh genial kombinierten. Dadurch explodierte innerhalb eines Jahres zum führenden Bilderpool des Webs und stach selbst die etablierten Services von Yahoo und anderen Gallerie-Anbeitern aus.

Bei del.icio.us ist fast so ähnlich - allerdings nur für Web-Adressen, sozusagend ein ‘Social Bookmarks Club’. Anstatt Massen von coolen Links im Verborgenen zu horten, ’sharen’ die Mitglieder von del.icio.us ihre gesammelten Favoriten. Entweder füttern sie ihre Links per Hand oder einem der zahlreichen Plugins für Internet Explorer oder Firefox bei del.icio.us ein. Im Endeffekt ist del.icio.us damit ein perfekter Web-Katalog, der durch Menschen anstatt von Suchrobotern gepflegt wird. Also eine ideale Ergänzung zu Yahoo! gigantischer Roboter-Armee.

Erstaunlicherweise bietet Yahoo! fast identische Funktionen schon seit Jahren. Jedes Yahoo!-Mitglied bekommt seine eigene kostenlose Webgallerie für Bilder und kann ebenso seine Bookmarks auf Yahoo! abspeichern. Der Kauf dieser beiden kleinen Startups ist also eine Besonderheit! Yahoo hat hier ganz unüblich zu seinem normalen Duktus sich zwei Web 2.0 Firmen einverleibt und kaum in deren Konzept eingegriffen.

Wieso nur?
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Dieter Mueller (12-19 13:23) | Keine Kommentare | Permalink
Hoppe, hoppe, Reiter!

Mit den sogenannten GUIs (Graphical User Interfaces = Grafische Benutzeroberflächen) sollte der Computer viel einfacher, besser und vor allem intuitiver zu bedienen sein - gegenüber dem guten alten DOS-Prompt. Damit sich alle Anwendungen in Sachen Interface an die gleichen Regeln hielten entwickelten Apple und Microsoft für ihre Betriebssysteme fest Richtlinien für das jeweilige Look & Feel. Schaltflächen müssen so aussehen, Listen wiederum so.

Doch im wilden weiten Web gibt es kaum Regeln, wie eine Website zu bedienen sein soll oder welche Funktionen dem armen Surfer zur Verfügung stehen müssen. Statt fester Regeln setzen sich immer mehr Erfahrungswerte als ‘best practice’ durch. Dazu gehören auch die sogenannten ‘Reiter’ …
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Dieter Mueller (12-12 15:06) | 1 Kommentar | Permalink
T-Wiedervereinigung

Früher, damals, seinerzeit - in den goldenen Tagen der Startup schossen Ronnie und Hans die T-Aktien in den Börsenhimmel und der teutonische Kleinanleger zeichnete wie verrückt. Eine neue Cashcow war geboren - allerdings nicht für die Anleger, sondern für den Staat. Nach dem berühmten Prinzip ‘aus eins mach zwei’ kam es nicht zu einem Aktiensplit, sondern einen Companysplit. T-Online wurde aus der T-Familie ausgegliedert. Und wieder rollte der Rubel - allerdings auch wieder in die falsche Richtung.

Doch das Börsendrama war damit bei weitem noch nicht ausgestanden.
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Dieter Mueller (12-07 12:15) | Keine Kommentare | Permalink
Sprechen Sie URL?

Fast jeder Hinz & Kunz besitzt heute seine eigene Web-Adresse. Ohne die drei magischen W’s kommt kein Unternehmer mehr aus - es wäre fast so keine Telefonnummer oder Briefkasten zu besitzen. Im Gegensatz zu 1996 ist es heute schwer einen Domain-Namen zu ersinnen, der nicht schon belegt oder in eifriger Verwendung ist. Eine gute URL ist immer noch Gold Wert - man erinnere sich nur wie sich zwei Unternehmer jahrelang um die Adresse Sex.com stritten.

Doch viele Firmen und Web-Designer scheinen sich heute nicht mehr um ‘gute’ URLs zu kümmern oder gar handhabbare Adressen. Inbesondere eine gute Merkbarkeit oder gar die Navigation innerhalb einer Domainstruktur sind inzwischen vielen vollkommen egal - ein kapitaler Fehler.

Dabei sind die grundliegenden Regeln eigentlich so einfach …
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Dieter Mueller (11-21 15:59) | Keine Kommentare | Permalink
Der Weg zum E-Lancing

Die Idee des E-Lancing - der elektronischen Freiberufler - ist eine zeitgemäße Weiterentwicklung des externen Mitarbeiters. Unternehmen griffen schon immer auf Externe zurück, um Knowhow und extra Arbeitspower bei Engpässen dazu zu mieten. E-Lancing ist eigentlich genauso und doch anders …
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Dieter Mueller (11-10 5:30) | Keine Kommentare | Permalink
iGlotze oder der langsame Tod des Fernsehens

Die gute alte Glotze weigert sich standhaft endlich abzutreten und einem digitalen Nachfolger den Platz freizumachen. Ideen und Testprojekte zu Video on Demand oder Interaktives TV fliegen schon seit Jahren durch die Gegend. Aber der Big Bang blieb bisher aus. Sind Apples neue videofähige iPods wirklich der Anfang vom Ende der Glotze?
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Dieter Mueller (11-03 12:33) | Keine Kommentare | Permalink
Die Zielgruppe im Visier: In-Game Advertising wächst mit der Branche

Für international agierende Werbetreibende ist die Platzierung von Werbebotschaften in Video Games längst ein probates Mittel geworden um wieder in Kontakt mit der avisierten Zielgruppe zu treten und die Marke oder das Produkt zu stärken. Branchenkenner wundert das nicht. Nachdem die Akzeptanz des klassischen Werbeblocks im TV sinkt, ist „In-Game Advertising“ (IGA), als fester Bestandteil der Marketingdisziplin „Branded Entertainment“, eine ernstgenommene Alternative für den Marketingmix der Unternehmen. Interaktive Unterhaltung prägt zunehmend die mediale Freizeitkultur. Die Zuwachsraten und hohen Umsätze im Markt für Video Games sind Ausdruck der Akzeptanz, die dieses Medium in vielen Schichten und Altersgruppen der Gesellschaft hat. Aber auch die eingesetzten Verfahren zur Platzierung von Werbebotschaften haben sich gewandelt. Grund genug die Hintergründe zu beleuchten:
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Caspar von Gwinner (09-30 16:48) | Keine Kommentare | Permalink
Wir wollen unseren Bundesstream!

Unsere öffentlich-rechtlichen Bundessender gehören zu den bestfinanzierten Rundfunkanstalten auf diesem Planeten. Kaum ein anderes Land leistet sich derart viele und teure Landesanstalten, Sendezentren und Websites zur Information und Bildung des Volkes. Doch obwohl ZDF und ARD wahrlich Millionen Teuros für ihre Webauftritte ins Nirvana verpulvern, so scheitern sie schon bei simplen Aufgaben: einem Live-Stream.
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Dieter Mueller (09-26 10:38) | Keine Kommentare | Permalink
Sturmsichere Technologie?

Die blasende Katrina zeigte uns einmal mehr die Limits unserer schönen neuen High-Tech-Welt auf: Handy- wie auch fast alle Internet-Verbindungen knickten in vielen Gegenden buchstäblich unter dem Sturm ein. Sorry, kein Anschluss für alle Nummern. Nur einige wenige wackere Streiter hielten in den Krisengebieten samt funktionierenden Leitungen und bloggten unter Lebensgefahr aus der Dangerzone. Slashdot berichtete und diskutierte ausführlich den Zusammenbruch der Kommunikationssysteme.

Die wirkliche Katastrophe ist, das alle Hilfskräfte wie Polizei und Feuerwehr immer mehr auf High-Tech und gute Connectivity angewiesen sind. Und wie soll man bitte Leuten helfen bzw. sie finden, die mit einem abgeschnittenem Handy irgendwo in der Pampas sitzen?

Noch komplizierter wird es mit Katastropengenossen, die VOIP-Services verwenden, sprich auf einen funktionierenden Computer, DSL-Verbindung und Einwahlknoten angewiesen sind? Darüber hinaus lässt sich nicht einfach die ‘Steckdose’ wechseln oder das System beim Nachbarn anschliessen. Alleine die Konfiguration unter Normalumständen ist schon eine Katastrophe für sich.

Das alte herkömmliche analoge Festnetz funktioniert auch, wenn der Strom im Haus gekappt ist. Unser moderner digitaler ‘Backbone’ ist bei weitem nicht so belastbar wie es wünschenswert wäre. Eine Lösung wäre eventuell, wenn das Stromnetz als offener Datenträger dienen würde der auf einem Standard basiert der ebenso simpel und übergreifend ist wie die Steckdose ansich: reinstecken, anschalten und funktioniert.

In diesem Sinne: offene Standards und vor allen Dingen einfach und solide Lösungen schaffen nicht nur eine grössere Businessplattform für alle, sondern erlauben auch im Fall der Fälle die schnellere und zuverlässigere Reparatur. Standards bedeuten auch in Sachen Internet und Elektronik, dass die Systeme gleich zu bedienen, zu konfigurieren und zu reparieren sind. Darüber hinaus garantieren auch Standards, dass Hardware zueinander passt und sich mehr Fachleute damit auskennen.

Egal, ob eCommerce oder Hurricane, Standards produzieren Sicherheit und reduzieren die Ausfallszeiten.

Dieter Mueller (08-31 17:56) | Keine Kommentare | Permalink
Das ZDF-Wahlblog 2oo5

In Sachen ernsthafte Politik-Blog herrscht in Deutschland im Gegensatz zum Mutterland des Bloggings keine Qual der Wahl. Teutonische Blogger können vom demokratischen Einfluss Ihrer Sites a la USA nur träumen. Dort sind Blogger ein fester Bestandteil der Medienszene und teilweise gerne eingeladene Sprecher. DailyKos und Crooks & Liars sind typische Vertreter dieser Spezies.

Da überrascht es einen doch sehr, dass die ansich trägen öffentlich-rechtlichen die Flagge des Fortschritts hissen: das ZDF-Wahlblog.

Das Kind scheint aber eher die Hirngeburt des Herrn Sixtus zu sein - einem der Urgesteine des deutschen Online-Journalismus.

Im urspünglichen Sinne des rasenden Reporters wird er sich quer durch Deutschland schlagen und von zahlreichen Wahlkampfveranstaltungen berichten. Hoffen wir im Sinne der Medienvielfalt, dass seine Berichte und das Blog beim Wahlvolk ebenso auf Aufmerksamkeit und Interesse stossen. Auch wir könnten ein wenig mehr Meinungsvielfalt and Pro-Blogger in diesem unserem Lande brauchen - gegen die Politikverdrossenheit hilft nur eine engagierte Diskussion der Basis.

Und Blogger sind ideal dafür.

Dieter Mueller (08-30 5:02) | Keine Kommentare | Permalink
Shoot the Messenger!

Fast zehn Jahre ist es her, dass die kleine israelische Firma Mirabilis Ltd. ihr kleines Programm ICQ (”I Seek You”) vorstellte und damit die Instant-Messaging -Revolution startete.

ICQ war so eine Art Mittelding aus Chat und eMail - und ist aus der heutigen Webwelt nicht mehr wegzudenken. Instant Messanging ist - wie es der Name schon sagt so herrrlich ‘Instant’ - also ein kleiner Chat. Anstatt eines eMail-Ping-Pongs spart man sich Zeit und Nerven, um Fragen schnell und unbürokratisch zu erledigen. Im Online-Business ist Instant Messaging ebenso Pflicht wie eMail.

Doch wie allen praktischen Sachen im Internet kommt das Instant Messaging nicht ohne Stolpersteine aus und diese heissen: AOL, Yahoo!, Microsoft und seit neuestem Google mit Jabber. Die Uneinigkeit dieser Grossen führt einmal mehr zu unnötigen Problemen für den Otto-Normal-User.

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Dieter Mueller (08-30 2:03) | Keine Kommentare | Permalink
Google Desktop 2.0ß

Google hat heute die neue Version seiner Desktop-Suche vorgestellt. Einmal mehr zeigt Google damit, wer der wahre Meister des Webs und der allgewaltigen Suchfunktion ist.

Die neue Version der Desktop-Suche hat zahlreiche neue Funktionen …

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Administrator (08-22 18:10) | Keine Kommentare | Permalink
Alles Betrüger auf eBay!?

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Referenz: Spiegel-Online und Heisse-Online

Traurig, aber wahr: eBay ist ein Freigehege für Online-Abzocker. Fast alle Online-Straftaten in Sachen Auktionen passieren dort und das sicherlich nicht nur, weil eBay der grösste Markt ist, sondern weil die Kollegen dort schon seit Jahren ihre Sicherheit vernachlässigen.

Immer wieder ist von übelsten Fällen - wie zum Beispiel in der neuesten ‘ct zu lesen - in denen eBay schlecht, zu langsam und unpassend reagiert. Dies wirft ein schlechtes Bild auf die ganze Branche. Im Gegensatz zu anderen Marktführeren wie Amazon, Google und Yahoo sollte sich auch eBay bemühen mit einem guten Beispiel voranzugehen.

Über kurz oder lang wird der Gesetzgeber reagieren - und das wird weder im Sinne eBays noch der dazugehörigen Branche ausfallen.

Administrator (08-22 2:54) | Keine Kommentare | Permalink
Blogger - die starken Meinungsmacher? Quatsch!

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Referenz: Neues Deutschland

Herr Jan Freitag beschreibt in seinem Artikel “Die neue Meinungsmacht - Weblogs – autonome Austauschforen im Internet ” als ein neues quasi-anarchistisches Medium, fernab einer zentralen Lenkung und des üblichen Medienkommerz.

Er portraitiert den Blogger ansich geradezu als den neuen Wilden des digitalen Zeitalters, der wohlgebildet die Flamme der Erleuchtung durch die dunklen Wälder der Pisa-Gesellschaften trägt.

Seine Idealisierung ist gleichzeitig falsch und richtig …

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Dieter Mueller (08-22 2:44) | Keine Kommentare | Permalink
Stirbt das Fernsehen?!

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Referenz: Manager-Magazin.de

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut IBM Business Consulting gaben 59 Prozent der Befragten das Internet als Ihr Primärmedium an. Das Fernsehen, wie auch alle anderen Medien, fallen immer weiter zurück.

Überraschend? Nein, sicherlich nicht. Die ersten Auguren der Internet-Revolution prophezeiten dies vor Jahrzehnten. Das Zusammenschmelzen aller elektrischen wie elektronischen Medien schreitet unaufhaltsam voran. Doch kein Medium verdrängt so schnell das andere.

Wir erinnern uns?

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Dieter Mueller (08-22 2:33) | 1 Kommentar | Permalink
Unterschiede zwischen Content Managern zu einer normalen Redaktion

Nach der Flut an Kauderwelsch der Computerszene hat die Dotcom-Revolution ebenfalls für eine Vielzahl merkwürdiger Begriffe und Berufe gesorgt. Eine dieser neuen Kreationen ist der ‘Content Manager’, der im Endeffekt eine Mutation des allseits geläufigen Redakteurs ist.

Aber so wie eine Website im Netz nicht wie eine Zeitung auf Papier ist, so ist auch der Content Manager nicht einfach ein Redakteur. Die wichtigsten Unterschiede gibt das Medium ansich vor.

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Dieter Mueller (08-18 12:52) | Keine Kommentare | Permalink
Feed me!

Sogenannte Newsfeeds sind derzeit in aller Munde und etablierten sich in kürzester Zeit als neue - äusserst - praktische Webtechnologie. Das Web ist ansich ein Paradies für Informationen - allerdings gleichzeitig ein Fluch. Es ist sehr schwer alle Ihre Lieblingswebseiten verfolgen und auf neue Postings zu checken

Das frisst unnötig Zeit und frustriert nur, wenn doch nix neues zu finden war.

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Dieter Mueller (08-18 12:18) | Keine Kommentare | Permalink